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Akku Ladegerät Kaufberatung – darauf ist beim Kauf zu achten

Wenn Sie ein Akku Ladegerät kaufen wollen, sollten Sie durchaus ein paar Punkte beachten. Einfach zum nächstbesten Modell zu greifen mag zwar die einfachste Lösung sein, doch wir raten Ihnen von einer voreiligen Kaufentscheidung ab. Investieren Sie lieber ein paar Minuten in die Recherche, damit Sie am Ende auch wirklich das beste Akku Ladegerät für Ihre Anforderungen finden. Unsere Akku Ladegerät Kaufberatung wird Ihnen zeigen, worauf es ankommt und macht Sie fit für den Vergleich.

Welcher Akku Ladegerät-Typ soll es sein?

Wenn Sie ein Akku Ladegerät kaufen wollen, gilt es als erstes festzulegen, welche Art Batterieladegerät Sie eigentlich wollen bzw. brauchen. Die gängigsten Modelle sind die Aufladestationen für die klassischen AA (Mignon) und AAA (Micro) Akkus, wobei die Akkus mit konstantem Strom versorgt werden. Diese Modelle gibt es bereits zum günstigen Preis zu kaufen. Doch darüber hinaus gibt es noch weitere Spezifikationen. In unserem Akku Ladegerät Test unterscheiden wir zwischen folgenden Varianten.

  • Universal-Ladegerät: Bei Verbrauchern sehr beliebt, da sich mit dieser Aufladestation die verschiedensten Akkus aufladen lassen. Angefangen von kleinen AAA Micro-Akkus über die AA Mignonzellen bis hin zu den größeren D Monozellen oder sogar 9 Volt Blöcke. Der Vielseitigkeit macht ein Universal-Ladegerät zu einem echten Allrounder, dafür wird aber weder ein Entladungsschutz geboten und zudem werden alle Akkus gleich behandelt. Die Folge ist, dass manche Akkus nicht ausreichend aufgeladen werden, während andere dagegen schon überladen sind.
  • Ein-Typ-Ladegeräte: Eine sehr beliebte Variante, zumal die meisten Gerätschaften im Haushalt mit AA oder AAA Batterien betrieben werden. Somit ist ein Ein-Typ-Ladegeräte für den Heimgebrauch bestens geeignet, falls Sie keine unkonventionelleren Akku-Größen (z.B. D oder 9-Volt-Blöcke) aufladen wollen. Befindet sich keine Prozessorsteuerung an Bord, sind die gleichen Warnhinweise wie bei den Universalgeräten zu beachten.
  • Akku Ladegerät mit Prozessorsteuerung: Bei diesen Modellen handelt es sich um intelligente Aufladegeräte, da diese den Ladestand der Akkus erkennen. Entsprechend wird der Ladevorgang automatisch abgeschaltet, wenn der Akku wieder voll aufgeladen wurde bzw. es wird in die Erhaltungsladung übergegangen, sodass die Akkus stets ihr voll aufgeladenes Niveau behalten und sich nicht gleich wieder entladen. Kurz: Ein Überladungsschutz ist gewährleistet. Aber längst nicht alle Geräte erkennen, wenn die Akkus mit verschiedenem Ladestand gleichzeitig geladen werden. In diesem Fall kann es wiederum zur Überladung kommen. Hier versprechen prozessorgesteuerte Akku Ladegeräte mit Schachtüberwachung Abhilfe. Diese sind zwar teurer, dafür ist man auf der sicheren Seite.
  • Schnell-Ladegerät: Wer es eilig hat oder ungeduldig ist, findet mit dem Schnell-Ladegerät die passende Lösung, wobei es hier aufgrund der sehr hohen Ladeströme zu einer verkürzten Lebenszeit der Akkus kommen kann. Dafür dauert ein Express-Aufladezyklus meist nur 15 bis 30 Minuten.
  • USB Akku Ladegerät: Hier ist der Name Programm, wobei die Energieversorgung der zu ladenden Akkus über einen USB-Anschluss (z.B. Computer) erfolgt. So sind Sie unabhängig von Steckdosen. Wie der Akku Ladegerät Test zeigt, bieten USB Ladegeräte jedoch nur wenig Batterie-Steckplätze.

Akku Ladegerät: Wichtige Kriterien für den Kauf

Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Kriterien, die es bei der Auswahl eines Akku Ladegeräts zu beachten gilt.

Auf Wärmeentwicklung und Stromzufuhr achten

  • Beim Akku Ladegerät Vergleich sollte auch immer auf die Wärmeentwicklung während des Aufladens sowie die maximale Stromzufuhr geachtet werden. Bei einem Billigprodukt ist die Gefahr groß, dass die Akkus zu sehr überhitzen, wodurch diese beschädigt werden. Von solchen Geräten ist Abstand zu halten. Gleiches gilt auch für besonders billige Akkus aus dem Discounter. Der mA Wert ist ebenso von hoher Bedeutung, da dieser aussagt, wie lange der vollständige Aufladeprozess einer Batterie dauert. Wie der Akku Ladegerät Test beweist, kann gerade bei manchen Universal-Ladegeräten die mA Angabe mit ca. 730 mA für kleinere Batterien zu hoch sein. Hier droht es zur Akku Überhitzung zu kommen.

Display bietet Vorteile

  • Ein Akku Ladegerät mit LCD-Display ist sehr zu empfehlen. Denn während die einfacheren Modelle den Ladestatus lediglich via roter oder grüner Leuchtdiode anzeigen, wird Ihnen beim Display der Lade-Zustand sowohl grafisch als auch in Prozenten vermittelt. Das erhöht nicht nur die Handhabung und den Komfort, sondern zugleich sind Sie auf der sicheren Seite, dass die Akkus auch wirklich wieder voll aufgeladen sind. Viele Akku Ladegeräte schalten vorschnell auf „grün“ und signalisieren somit, dass der Ladezyklus beendet ist. Doch wie der Akku Ladegerät Test zeigt, ist die Kapazität mitunter erst bei 70 bis 80 Prozent. Das reicht zwar für den erneuten Einsatz, doch dafür halten die Akkus nicht so lange durch und für die Lebensdauer der Energiespender ist das ebenfalls nicht förderlich. Beim Display sind Sie hingegen auf der sicheren Seite.

Sonderfunktionen bestimmen den Preis

  • Die Regel ist einfach: Je mehr Sonderfunktionen das Akku Ladegerät an Bord hat, desto teurer ist das Produkt. Letztendlich entscheiden Sie, ob für Sie ein günstiges Akku Ladegerät für 10 Euro ausreicht, welches aber keinerlei Sonderfunktionen wie Überladungsschutz bietet. Vor allen wenn Sie regelmäßig Akkus aufladen, sollten Sie etwas mehr Geld in das Gerät investieren, wobei vor allem eine Mikroprozessor-Steuerung sehr sinnvoll ist, da diese vor der Überladung der Akkus schützt. Besonders in Kombination mit einer Schachtüberwachung werden hierbei sehr guter Überladungsschutz geboten.

Tipp: Prozessorgesteuerte Ladegeräte sind zwar in der Anschaffung etwas teurer als einfachere Modelle, doch der Preisaufschlag wird sich durch die längere Lebensdauer der Akkus schnell rentieren. Darüber hinaus kommen Sie in den Genuss eines deutlich höheren Komforts.

Wie teuer ist ein Akku Ladegerät?

Akku Ladegeräte sind schon für wenig Geld zu haben. Günstige und einfache Modelle kosten rund 10 Euro, während High-End Geräte aber auch mehr als 100 Euro kosten können. Letztendlich entscheidet das verfügbare Budget, wobei es schon zwischen 30 bis 40 Euro sehr gute Akku Ladegeräte für AA und AAA Akkus gibt, die viele Funktionen wie Mikroprozessor-Steuerung mit Einzelschachtüberwachung, individuell einstellbare Ladeprogramme und -ströme pro Ladeschacht, automatischer Abschaltung, Erhaltungsladung oder über ein Display verfügen. Also alles, was es ein effektives und schonendes Aufladen benötigt.

Vor dem Kauf sollten Sie unbedingt den Akku Ladegerät Preisvergleich im Internet machen. So lässt sich schnell bares Geld sparen. Zudem ist es empfehlenswert, den einen oder anderen Akku Ladegerät Testbericht sowie Kundenrezensionen zu lesen. Wenn Sie einen Akku Ladegerät Vergleichssieger bestellen, wird sich das Risiko eines Fehlkaufs auf ein Minimum reduzieren. Gute Modelle gibt es u.a. von Herstellern wie Ansmann, Technoline, Varta oder Nitecore.

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